Noch einmal


Babylon steht vor dem Ruin.

Wasser fliesst in der Regel abwärts.

Ausnahmen erfordern spezielle Vorkehrungen.

Der Mensch altert und hat stets den Tod vor Augen.

Will er dem entrinnen, muss er wissen wie.



Unsere Welt ist alt geworden und wird als neu verkauft.

Es wird poliert und zugeschnitten, abgeschnitten und geklebt.

Dabei zeigt sich immer wieder, wie brüchig alles ist.

Der Mensch hat kaum ein Zeitbewusstsein.

Er sucht sein Glück und rechnet zwar, doch nicht weit genug.

Viele denken so und stimmen zu, aber ihr Blick ist nicht dem Himmel zugewandt.



Man weiss, was gut ist und was böse, und der Böse richtet ganz besonders scharf:

Er duldet keinen Richter über sich und lehrt ihn, was Vergebung sei.

Was Liebe ist, scheint er zu wissen, doch wahre Liebe ist ihm ein Greuel.

Im Gott des alten Testaments sieht er Hass und Zorn und Jesus dient ihm als Vergleich.

Doch Jesus ist auch nicht so, wie er ihn haben will; er weiss es besser.



Und so wird es kommen, wie es muss!

Schau nur hin und erschrecke nicht.

Sei Mensch und such' das Ewige.



Erwach' - die Erde steht im Umbruch.

Deine grossen Brüder - sind sie wirklich weise und echt gütig?

Geht ihr Plan der Weltregierung auf - oder ist das Ziel Vernichtung?

Falsche Hoffnung geht zugrunde - die Erde liegt im Sterben.

Die Ärzte und die Laien hoffen nicht ...

Wie werden wir sie sehen?